“ICH MÖCHT SO GERN NACH HAUS!”: ANNE SOFIE VON OTTER SINGS SONGS BY ‘THERESIENSTADT COMPOSERS.’

Napisala i przyslala Basia Jaworski

 

 


The songs Anne Sofie von Otter, assisted by baritone Christian Gerhaher, sings on the CD Terezín – Theresienstadt, released in 2008 on Deutsche Gramophon (DG 4776546), belong to a variety of music genres. They have one thing in common: all of them were composed in the Terezín concentration camp and their creators who were deported there were later murdered in Auschwitz.

The initiative came from von Otter herself: for the Holocaust commemoration in Stockholm she collected a wide selection of the ‘Terezín songs’ and compiled a recital of them.  This programme was then recorded for CD, ” because we must never forget. “

terezin ilse weber

Ilse Weber

It is a CD you really need to listen to from start to finish even though many of the songs come from the lighter genre. Most moving are the songs by Ilse Weber.

 

 

 


Try to keep a dry eye when listening to ‘Wiegala,’ the lullaby that Weber sang to the children in the gas chambers. Or the terrifying words “I want to go home so badly” from Weber’s ‘Ich wandre durch Theresienstadt.’

 

 

Calosc TUTAJ

3 komentarze to ““ICH MÖCHT SO GERN NACH HAUS!”: ANNE SOFIE VON OTTER SINGS SONGS BY ‘THERESIENSTADT COMPOSERS.’”

  1. basiaconfuoco: Niestety, tylko niemiecki znam w stopniu wystarczającym do pełnego zrozumienia tekstu. Za to czytanie sprawiło mi ogromną przyjemność, bo artykuły napisane są „złotym piórem”, przepięknym literackim językiem.
    Łączę pozdrowienia, K.

  2. Dziekuje za komentarz i linki Kalina. Na moim blogu jest sporo o Terezinie i tzw. ‚Entartete Musik’. Niestety, wiekszosc tylko po holendersku,ale sporo jest przetlumaczone na angielski tez

  3. Tamże, dla tych, co znają niemiecki dwa interesujące wpisy ilustrowane muzyką. W drugim wpisie jest zamieszcziny link do filmu propagandowego o obozie Theresienstadt, a raczej „filmu o filmie”.

    https://basiaconfuoco.com/2016/10/14/sein-lied-soll-nicht-verstummen/
    „Eine Gewissensfrage: Gibt es so etwas wie – Jüdische Musik -?
    Wenn ja: Was ist das? Ist es Klezmer? Chassidischer Nigunim? Spanische Romanceros, jiddische Lieder, die synagogalen Gesänge, die Psalmen?
    Und: Kann klassische Musik jüdisch sein? Liegt es am Komponisten? Ist die Musik jüdisch, wenn der Komponist jüdisch ist? Oder liegt es an den von ihm/ihr verwendeten Themen? (…)”

    https://basiaconfuoco.com/2016/09/22/entartete-musik-theresienstadt-und-channel-classics-deutsche-ubersetzung/
    „Ende der 80er Jahre, des vorigen Jahrhunderts, kam die Musik liebende Welt (und damit meine ich nicht nur die Hörerschaft, sondern auch die Publizisten, Rezensenten und Musikfachleute) dahinter, dass da mehr ist zwischen Himmel und Erde; oder nun, wo wir über Musik sprechen: zwischen Strauss und Stockhausen. Man fing an zu realisieren, dass eine ganze Generation Komponisten aus den Geschichtsbüchern und von den Konzertbühnen entfernt wurde. Innerhalb kurzer Zeit. Dies war nicht alleine die Schuld der Nazis. (…)
    Der Term „entartet“ wurde nicht von den Nazis erfunden. Schon im 19. Jh. wurde er in der Kriminologie benutzt, es bedeutete so etwas wie: „biologisch degeneriert“. Der Term wurde gerne durch die Machthaber des Dritten Reiches ausgeliehen, um die Kunstgattungen zu verbieten, die sie „unarisch“ fanden. Modernismus, Expressionismus, Jazz … und alles, was mit Juden in Verbindung gebracht wurde, denn sie waren im Voraus schon degeneriert, in dem Fall als Rasse. (…)”

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